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Breitband-Fernkommunikation in Deutschland
Vergleich Deutschland - Südkorea im Jahre 2005
Anwendungen, Digitale Dienste, Broadcasting
Internet, TV und Telefon
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Deutschland |
Südkorea |
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| Einwohner |
80 Mio. |
50 Mio. |
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| Breitband-Fern-Anschlüsse |
5 Mio. |
12 Mio. |
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| Anschlüsse mit Leistung20 Mbit / Sek. |
0 |
1,4 Mio. |
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| Mittlere Leistung des Durchsatzes |
0,325 Mbit / Sek. |
4,5 Mbit /Sek. |
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| Maximale Leistung |
3,0 Mbit / Sek. (ISDN =0,064 Mbit / Sek.) |
100,0 Mbit / Sek. |
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| Kosten der marktführenden Gesellschaften (Tarif) |
bei 3,0 Mbit / Sek. = 75 € / Monat |
bei 50 Mbit / Sek.= 34 € / Monat |
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| Nutzungszeit pro Teilnehmer |
7,3 Stunden pro Monat |
18,4 Stunden pro Monat |
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Benutzung des Internets für
Video / TV / Digitale Dienste |
nicht vorhanden
(erst möglich ab mindestens
5 Mbit / Sek.) |
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Nach neuesten Untersuchungen eines Schweitzer Wirtschaftsinstitutes steht die Wirtschaftswachstumsrate in direktem Zusammenhang mit dem Organisationsgrad des Breitband-Internets.
Für Deutschland werden sehr schlechte Entwicklungsprognosen herausgegeben.
Südkorea hat in der Pisa-Vergleichsstudie den 2. Platz belegt.
Die heute verwendeten Breitband-Fernkommunikationsfähigen bieten auf hohem Niveau ca. 800 Anwendungen, die heute in Deutschland nicht benutzt werden können. Das reicht von Broadcasting-Konferenzen über lokale Fußballübertragung, e-learning in Schulen und medizinische Fern-Chirurgie gleichzeitig über mehrere Kontinente.
Quellen: heise.de und H. G. Neubauer, Pöcking
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